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Aktuelles zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt

Gründung Bühnenbaugesellschaft Frankfurt mbH

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 5. März 2026 die Gründung einer Bühnenbaugesellschaft mbH beschlossen. Mit der Gründung dieser Gesellschaft wird die organisatorische Grundlage für die bauliche Zukunft der Städtischen Bühnen geschaffen. Die neue Gesellschaft wird als hundertprozentige Tochter der Stadt Frankfurt am Main in deren Namen und auf deren Rechnung tätig sein. 

Die Gründung der Bühnenbaugesellschaft wird notwendig, da das Multiprojekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“ von der Phase der Prüfung in die Phase der Umsetzung überführt wird. Das Großprojekt umfasst mehrere Teilprojekte, die alle technisch, organisatorisch, betrieblich und prozessual ineinandergreifen. Diese Teilprojekte umfassen den Rückbau der Bebauung des Sparkassenareals an der Neuen Mainzer Straße, den Neubau des Schauspielhauses an der Neuen Mainzer Straße, den Neubau des Interims-Campus an der Gutleutstraße, den Neubau eines Lager- und Logistikzentrums, den Rückbau der bestehenden Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz (unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Abstimmungen) sowie den Neubau der Oper am Willy-Brandt-Platz mit Werkstätten. 

Alle diese einzelnen Vorhaben bilden ein komplexes Gesamtsystem – ein Multiprojekt, für das es eine professionelle Projektsteuerung braucht. Die Bühnenbaugesellschaft Frankfurt mbH wird diese übergeordnete, zentrale und ämterübergreifende Rolle einnehmen und die Teilprojekte, Zeitpläne und Abstimmungsprozesse mit allen Beteiligten koordinieren. Zudem gibt sie der Stadt Rechtssicherheit als juristisch abgesicherte Bauherrinnenvertretung. Das erfahrene und hochqualifizierte Team der bisherigen Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“ bleiben der Stadt erhalten und bilden das Rückgrat der neuen Gesellschaft.

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International erfahrenes Planungsteam für Masterplanung gefunden

Mit der Zusammenstellung eines hochkarätigen, international erfahrenen Planungsteams startet die Masterplanung für das neue Schauspielhaus und für den Interims-Campus an der Gutleutstraße. Die Stadt Frankfurt schafft damit die Grundlage für leistungsfähige, offene und zukunftsweisende Kulturbauten von überregionaler Bedeutung.

Für die hochkomplexe Aufgabe wurden bereits seit Anfang 2025 in europaweiten Vergabeverfahren spezialisierte Planerinnen und Planer etwa aus Architektur, Tragwerksplanung, Ingenieurwesen, Bühnenplanung und Akustik ausgewählt. Damit ist es gelungen, ein hochkarätiges Planungsteam zusammenzuführen und den Auftrag der Stadtverordneten vom Dezember 2024 zu erfüllen. Zu den Planungsbüros, die sich in den Vergabeverfahren durchgesetzt haben, gehören unter anderem Frankfurter Größen wie das renommierte Tragwerksplanungsbüro Bollinger + Grohmann, Schüssler-Plan sowie internationale Experten wie gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner oder das Buro Happold. Mindestens eines, z.T. sogar mehrere dieser professionellen Planungsbüros, haben bekannte Kulturbauten mitgeplant, wie z.B. die Elbphilharmonie in Hamburg, die neue Oper in Kopenhagen, den Millennium Dome in London oder das Tianjin Grand Theater in China. Diese Expertise wird jetzt auch in die neuen Frankfurter Kulturbauten einfließen.

Theater- und Opernbauten sind hochspezialisierte Immobilien, deren objektbezogene Bedarfe konkret, theaterfachlich sowie genehmigungsrechtlich gut vorgeplant werden müssen. Die Fachleute haben ihre Arbeit bereits aufgenommen. Den Anfang machen das Bühnenmodul für den Neubau des Schauspielhauses an der Neuen Mainzer Straße sowie der Interimsstandort an der Gutleutstraße. Aufgrund der zentralen Innenstadtlage und des kompakten Grundstücks wird die Bühne im ersten Obergeschoss geplant. Darunter liegt die so genannte Unterbühne, die notwendig ist, um während des Spielbetriebs z.B. Objekte oder Menschen auf die Bühne hochzufahren oder verschwinden zu lassen. Die Unterbühne befindet sich auf dem Niveau des Erdgeschosses. Dort ist auch der Bereich vorgesehen, in dem z.B. Bühnenequipment, wie große Kulissen, angeliefert werden. Alle diese Bereiche müssen detailliert vorgeplant werden, um gut miteinander zu funktionieren. Theaterfachlich geplant werden unter anderem die Anforderungen an die Andienung, die Unterbühne, die Untermaschinerie, die Kreuzbühne, die Lastenaufzüge, die Obermaschinerie sowie deren gegenseitige Abhängigkeiten.

Parallel dazu erfolgt auch die theaterfachliche Vorplanung für den Interims-Campus an der Gutleutstraße. Dafür werden alle infrage kommenden Varianten des Interims auf Machbarkeit geprüft. Das bedeutet, dass z.B. die verschiedenen Bühnengrößen auf dem Grundstück und im Bestandsgebäude verortet werden, inklusive aller weiteren Funktionen und Räume für den Spielbetrieb, zudem werden Lösungen für die Anlieferung und die notwendigen Feuerwehrumfahrungen entwickelt.

Die neuen Spielstätten sollen einen echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger bieten: Aktuell besuchen bereits rund 350.000 Menschen jedes Jahr die Aufführungen der Städtischen Bühnen. Künftig sollen Oper und Schauspielhaus noch weit über die Spielzeiten hinaus offen und zugänglich sein, so dass jedes Jahr noch mehr Menschen die Gebäude ganztägig als offene Orte der Kultur, der Begegnung und des urbanen Lebens, also als so genannte „Dritte Orte“ erleben werden. 

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International erfahrenes Planungsteam für Masterplanung gefunden

Die Standortsuche für das gemeinsame Lager- und Logistikzentrum von Oper und Schauspiel wurde erfolgreich abgeschlossen. Damit ist die Stadt Frankfurt am Main erneut einen weiteren Schritt im Gesamtprojekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“ vorangegangen. Das Zentrum soll auf einem städtischen Grundstück im Gewerbegebiet Wilhelm-Fay-Straße in Frankfurt-Sossenheim, in unmittelbarer Nähe zur A 66 und A 648, entstehen. Die Liegenschaft befindet sich bereits seit Langem im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main und wurde nun an das Kulturamt der Stadt übertragen. 

Das neue Lager- und Logistikzentrum ist dringend notwendig und wird künftig von Oper und Schauspiel gemeinsam genutzt. Es stellt einen zentralen Baustein für einen leistungsfähigen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Bühnenbetrieb dar. Denn aktuell sind die Lagerflächen dezentral verteilt. Durch die Bündelung an einem Ort werden Transport- und Logistikprozesse deutlich effizienter gestaltet und personelle Ressourcen nachhaltig entlastet. Die Realisierung eines solchen zentralen Lager- und Logistikzentrums war eine wesentliche Forderung der Stadtverordnetenversammlung vom Dezember 2023. 

Bislang sind Kulissen, Requisiten, Kostüme und technische Materialien von Oper und Schauspiel an mehreren Standorten im Stadtgebiet und darüber hinaus untergebracht. Die Lagerbedingungen sind z.T. nicht gut und diese Struktur führt zudem zu erhöhtem Koordinationsaufwand, zusätzlichen Transportwegen und organisatorischen Reibungsverlusten im Produktionsbetrieb. 

Der gewählte neue Standort erfüllt die funktionalen Anforderungen eines modernen Theater- und Opernbetriebs. Notwendig sind hohe Raumhöhen, belastbare Schwerlastböden sowie geeignete Brand- und Sicherheitskonzepte. Und die verkehrliche Anbindung in unmittelbarer Nähe zur Autobahn gewährleistet effiziente logistische Abläufe.

Die Zusammenführung dieser Funktionen entspricht dem Standard zahlreicher vergleichbarer Theater- und Opernstandorte in Deutschland. Sie ist Voraussetzung für einen dauerhaft leistungsfähigen und wirtschaftlich stabilen Bühnenbetrieb. 

Die endgültige Entscheidung über den Neubau und die Realisierung des Lager- und Logistikzentrums treffen die Stadtverordneten nach Abschluss der Vorplanung auf Basis der dann vorliegenden Kostenschätzung.

 
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Pressetermine

Termine

Pressekonferenz am:
Donnerstag, den 23. Februar 2023, um 11 Uhr

Vorstellung des Berichts 2022 durch Frau Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main, und Dr. Mathias Hölzinger, Leiter der Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“

Pressetermine

Termine

Pressekonferenz am Donnerstag, den 16. Februar 2023, um … Uhr

Vorstellung des Berichts 2022 durch Frau Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main, und Dr. Mathias Hölzinger, Leiter der Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“

ANMELDUNG

Zur Anmeldung für die Pressekonferenz
wenden Sie sich bitte an:

Jana Kremin

Pressetermine

Pressekonferenz am Donnerstag, den 16. Februar 2023, um … Uhr

Vorstellung des Berichts 2022 durch Frau Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main, und Dr. Mathias Hölzinger, Leiter der Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“

Anmeldung unter … (E-Mail-Adresse) 

 

 

Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig hat mit dem Leiter der Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“ Dr. Mathias Hölzinger am Donnerstag, den 16. Februar 2023, die von den Stadtverordneten gewünschten weiteren Untersuchungen zur Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt vorgestellt. 

In Ergänzung zum Bericht der Stabsstelle Zukunft der Städtischen Bühnen mit Stand September 2021 wurden von der Stadtverordnetenversammlung im Mai 2022 weitere vielschichtige Prüfaufträge für eine abschließende Beurteilung beschlossen. Untersucht und bewertet werden sollten detailliert die Varianten „Spiegellösung“, „Kulturmeile“ und „Neubau Doppelanlage“. Der Bericht der Stabsstelle aus dem September 2021 wurde seit Mai 2022 mit Vorlage dieses neuen Berichts inhaltlich noch einmal deutlich erweitert, aktualisiert und überprüft.

Die Grundlagen für die Standortpriorisierung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main sind nun vervollständigt. Eine Entscheidung kann getroffen werden.

Der Bericht 2022 untersuchte die folgenden Varianten:

1. „Spiegelvariante“
2. „Kulturmeile“
3. „Neubau Doppelanlage“

Die Neubauvarianten mit Grundstück Opernplatz (Variante 3) und auf dem Grundstück Mayfarthstraße 14 im Bereich des Osthafens (Variante 5) wurden bei den weitergehenden Untersuchungen gemäß des Magistratsvortrags 49 nicht weiterverfolgt.

Die drei Varianten wurden im Besonderen vertieft untersucht im Hinblick auf Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit mit detaillierten fachlichen Bewertungen zu Ökologie, Ökonomie, Soziokultur sowie Funktionalität und Technik. 

 
2023

Standortentscheidung Oper

2024

Stadtverordneten-
versammlung spricht sich für Kulturmeile aus

2026

Stadtverordneten-versammlung beschließt Gründung der Bühnenbaugesellschaft Frankfurt mbH

2026

International erfahrenes Planungsteam für Masterplanung gefunden

HEUTE
2026

Standort für Lager- und Logistikzentrum gefunden

N.N.

Standortentscheidung der Stadtverordneten-
versammlung

N.N.

Auslobung Architekturwettbewerb